Zeitlicher Rahmen

Der zeitliche Rahmen der Ausbildung

Das Berufsbegleitende Seminar dauert drei Jahre. Die Stundenzahl entspricht 1 1/2 Jahr einer Vollzeitausbildung an einer anthroposophischen Hochschule.

Wöchentliche Kurse:

Samstags von 09.00 – 13.00 Uhr

Am Ende eines Semesters findet ein Semesterabschluss mit den Seminaristen, den Dozenten, dem Seminarrat und den Tutoren statt.

Neun bis zehn Wochenendkurse pro Jahr:

Freitags von 18.00 – 21.30 Uhr
Samstags von 09.00 – 17.00 Uhr

Jedes Wochenende ist thematisch in sich geschlossen, dies schließt nach Möglichkeit die Künste ein.
Eine Intensivwoche:

Fünf Tage in den Herbstferien jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr

Diese Wochenende können auch von Gäste besucht werden. Termine und Themen siehe unter Spalte Termine.

Dazu kommen 53 Tage Hospitationen bzw. Praktika, verteilt über die drei Jahre.

Nach erfolgreichem Abschluss stellt der Seminarrat den Absolventen des Kurses, welche eine abgeschlossene Lehrerausbildung incl. Referendariat haben, unter Vorlage der Arbeits- und Teilnahmebestätigungen ein Zertifikat über die Absolvierung des berufsbegleitenden Kurses aus.
Die Teilnehmer, die zuvor kein Referendariat hatten, erhalten das Zertifikat nach einem erfolgreich durchgeführten Praxisjahr an einer Waldorfschule, welches von der jeweiligen Schule zusammen mit dem Seminarrat begleitet wird.

Veranstaltungsorte

Entsprechend des Seminarkonzeptes wechseln die Veranstaltungsorte in den Waldorfschulen der Region. Meist richtet sich der Ort nach den Dozenten für die künstlerischen Fächer, um deren Abhängigkeit von Einrichtung und Material Rechnung zu tragen. Dies betrifft alle Veranstaltungen.
Es könnte sein, dass einmal im Jahr eine Übernachtung außer Haus sein wird, dadurch wird versucht, den Seminaristen verschiedene Lernorte und Lernmethoden nahe zu bringen. Waldorfschulen zeigen viele Gemeinsamkeiten, doch auch zahlreiche Unterschiede, sozialpädagogische und volkspädagogische Einrichtungen umso mehr.